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aus der "Gorleben Rundschau" 7/2005, zu beziehen bei der
BI
Lüchow-Dannenberg ]
Vom
Mythos Atomkraft sei gut für das Klima
Die Stimmen
werden lauter: Wer sich für den Schutz des Klimas einsetzt,muss
sich auch für den Betrieb von Atomkraftwerken einsetzen!
Energiepolitik und Klimaschutz werden zu zentralen Themen des Wahlkampfes.
Doch nicht
nur PolitikerInnen, auch die Energiekonzerne melden sich in den
letzten Wochen erneut zu Wort und beschwören die Atomenergie
als Heilsbringer für den Klimaschutz. Doch geht es ihnen dabei
wirklich um den Schutz des Klimas? Oder doch eher darum, ihre Industrie
am Leben zu halten? Im Jahr 2003 wurden in Deutschland 865 Millionen
Tonnen CO2 emittiert. Den größten Anteil hatte die Energieerzeugung
mit 385 Millionen Tonnen, gefolgt von den Sektoren Verkehr und Industrie.Der
Zusammenbruch der ostdeutschen Industrien führte Anfang der
90er Jahre zu einem deutlichen Rückgang der CO2- Verschmutzungen
auch im Energiebereich. Bis zum Jahr 2003 konnten die Treibhausgasemissionen
daher um 18,5 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 reduziert werden.
Doch seit 2000 ist erneut ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen.
Die deutsche Regierung hat sich verpflichtet, den Ausstoß
der Klimagase bis zum Jahr 2012 gerechte und sichere Energieversorgung
weltweit möglich machen?
Mythos
1:
Atomenergie gibt eine ausreichende Versorgungssicherheit und die
Stromkonzerne sind weniger auf Öl, Kohle- oder Gasimporte aus
Krisenregionen angewiesen.
Richtig ist:
Auch Uran als
Brennstoff für Atomkraftwerke ist nicht unbegrenzt verfügbar
und muss z.B. aus Kanada, Südafrika, Niger oder Australien
importiert werden.Vom heutigen Uran-Verbrauch ausgehend (zirka 65.000
Tonnen jährlich), reichen die Reserven für ungefähr
- die nächsten 40 Jahre. Die Uranvorräte wären also
noch vor dem Jahr 2050 erschöpft. Würde die Atomkraft
aus Klimaschutzgründen tatsächlich massiv ausgebaut, wären
die Reserven entsprechend früher am Ende. Sollen Atomreaktoren
dennoch dauerhaft betrieben werden, müsste die Umwelt verseuchende
Wiederaufarbeitung und die riskante Brütertechnologie in großem
Stil ausgebaut werden. Brutreaktoren gelten auch bei den
meisten Atomlobbyisten - jedoch aus sicherheitstechnischen und wirtschaftlichen
Gründen als gescheitert. Und auch die Wiederaufarbeitung ist
keine Erfolgsgeschichte: Der britische Staat hat ist die Kohlendioxid-Bilanz
einer Kilowattstunde Atomstrom höher als die aus einem Windpark
oder aus einem Holzkraftwerk.
Es kann nicht
geleugnet werden: Wird ein Atomkraftwerk durch ein Gaskraftwerk
ersetzt, entstehen zusätzliche CO2-Emissionen. Ein wichtiger
Aspekt moderner Gaskraftwerke ist aber, dass ihre Leistung flexibel
dem Bedarf angepasst werden kann. Fällt etwa wegen ungünstiger
Klimaverhältnisse Strom aus Windkraft aus, können Gaskraftwerke
schnell mehr Strom einspeisen bzw. zurückgefahren werden,wenn
der Wind wieder weht. Atomkraftwerke hingegen sind im
Normalbetrieb unflexibel und produzieren ständig eine gleichmäßige
Menge Strom, was zu so absurden Nutzungen führt, wie die Beleuchtung
der belgischen Autobahnen oder beheizten Bürgersteigen in Schweden.
Auch Nachtspeicherheizungen, Energieschleudern par excellence, wurden
mit Inbetriebnahme der Atomkraftwerke propagiert, um auch nachts
Abnehmer für den anfallenden Atomstrom zu finden.
Um die notwendigen
dramatischen Einsparungen an CO2 zu erreichen, braucht es eine tatsächliche
Energiewende. Dazu gehört Energiesparen als elementarer Bestandteil.
Die Nutzung von Atomkraft steht dem jedoch entgegen, da4 um 21 Prozent
gegenüber 1990 zu senken. Dieses Ziel scheint nur mit größten
Anstrengungen erreichbar. Und was kommt nach 2012? Das erst vor
wenigen Wochen von der rot-grünen Regierung vorgelegte Nationale
Klimaschutzprogramm sieht eine Reduzierung der Treibhausgase
um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 vor. Das wäre ein Schritt in
die richtige Richtung, ausreichend wäre diese Reduzierung allerdings
nicht.
KlimaforscherInnen
gehen davon aus, dass die Treibhausgasemissionen allen voran
CO2 - bis zum Jahr 2050 weltweit um etwa die Hälfte sinken
müssen, um die globale Erwärmung auf einen Wert unter
zwei Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Zeiten zu begrenzen.
Für Deutschland, als einen der größten Verschmutzter,
bedeutet dies eine Verringerung des CO2-Ausstoßes um rund
80 % bezogen auf das Jahr 1990. Sollen die Klimaschutzziele
erreicht werden, müssen in allen Sektoren, auch im Energiebereich,
die CO2-Emissionen in den nächsten Jahren drastisch sinken.
Für den Energiebereich ist dies nur möglich,wenn sich
die Art und Weise der Stromund Wärmeerzeugung von Grund auf
ändert. Was ist dran an den Behauptungen der Energiekonzerne,
der Ausstieg aus der Atomenergie würde zu einem weiteren Anstieg
der CO2-Emissionen führen und den Klimawandel noch beschleunigen?
Der Ausbau der
Atomenergie würde hingegen eine nachhaltige, im März dieses
Jahres 184 Mio. Pfund für die Wiederaufarbeitung in Sellafield
gezahlt. Der privatisierte Betreiber der Atomkraftwerke (British
Energy) kann diese Summe selbst nicht aufbringen, ohne die eigene
Wirtschaftlichkeit zu gefährden. Gleichzeitig wurde die Anlage
in Sellafield im April wegen eines Lecks geschlossen, die Wiederaufnahme
des Betriebs ist ungewiss. Doch nicht nur die begrenzten Uranvorräte
sprechen mittel- und langfristig gegen eine Versorgungssicherheit
durch Atomenergie. Atommeiler sind selbst anfällig für
die Klimaveränderung: Dies zeigte der heiße Sommer 2003.
Da Atomkraftwerke enorme Mengen Kühlwasser benötigen,
mussten zahlreiche Reaktoren heruntergefahren oder vom Netz genommen
werden:Wegen Niedrigwasser, das zudem aufgeheizt war, konnten die
Kraftwerke nicht mehr ausreichend gekühlt werden. Im Süden
Frankreichs konnte das Wasserdefizit der Flüsse bisher nicht
ausgeglichen werden und schon steigen dort die Temperaturen wieder
in schwindelnde Höhen. Da zudem der Niederschlag ausbleibt,
wird im Juli 2005 schon wieder damit gerechnet, dass einige Kernkraftwerke
ihre Stromerzeugung drosseln müssen.
Mythos
2
Atomenergie
ist CO2 frei und trägt so wesentlich zum Schutz des Klimas
bei
Richtig ist:
Auch Atomstrom entsteht nicht CO2-frei. So ständig hohe Energiemengen
produziert werden, die abgenommen werden müssen. Dass es einen
klimafreundlichen Umstieg der Energieversorgung geben kann, der
auf Energieeffizienz, moderne Gaskraftwerke und erneuerbare Energien
setzt, hat u. a. der Bericht der Enquete- Kommission Nachhaltige
Energieversorgung unter den Bedingungen der Globalisierung und der
Liberalisierung gezeigt.
Die erneuerbaren
Energien aus Wind,Wasser, Sonne, Biomasse und Erdwärme tragen
derzeit zu einer Reduzierung von über 70 Millionen t CO2 jährlich
bei. Sie erreichten 2004 einen Anteil von 3,6 % am Primärenergieverbrauch
und 9,3 % am Stromverbrauch. Steigt der Anteil der erneuerbaren
Energien beim Primärenergieanteil auf 10 %, könnten jährlich
rund 200 Millionen t CO2 eingespart werden.
Mythos
3:
Atomkraftwerke
werden benötigt, um die Klimaschutzziele zu erreichen
Richtig ist:
Dem Argument folgend, Atomkraftwerke könnten helfen, die Kohlendioxid-Reduktionsziele
zu erreichen, zeigt das folgende Szenario, was dies konkret bedeuten
würde: Sollte der CO2-Ausstoß im Strombereich innerhalb
der nächsten 15 Jahre ausschließlich durch Atomenergie
um 40 % gesenkt werden, müssten in Deutschland im gleichen
Zeitraum mehr als zehn neue Atomreaktoren gebaut werden. Noch dramatischer
wird das Bild von der Enquete-Kommission gezeichnet.Angenommen,
die CO2-Emissionen sollen bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent gegenüber
1990 gesenkt werden und dies soll durch den Ausbau der Atomenergie
geschehen, müssten allein in Deutschland zwischen 60 und 80
Atomkraftwerke gebaut und dauerhaft betrieben werden.
Dabei rechnen
Experten schon in Frankreich, einem Land, in dem die Atomkraft wesentlich
unkritischer gesehen wird als in Deutschland, mit einer Zeitspanne
von neun Jahren zwischen Bauentscheidung und Inbetriebnahme eines
AKW. Ähnliche Bauzeiten werden in Großbritannien angenommen,
mit dem Hinweis, dass öffentliche Anhörungen und die zu
beschaffende Genehmigung das Verfahren noch zusätzlich in die
Länge ziehen könnten. Schon rein zeitlich kann also der
Neubau von Atomkraftwerken nicht bei der Erreichung der Klimaschutzziele
(vorerst festgeschrieben bis 2012) helfen, was selbst die Internationale
Atomenergie Behörde (IAEA) im Juni 2004 zugab.
Beim Versuch,
das Klimaproblem durch Atomkraftnutzung zu lösen, wird zudem
auf eine rein technische Lösung gesetzt, die vorgaukelt,
alles könne so bleiben, wie es ist. Tatsächlich muss die
Energiewende jedoch deutlich weiter gehen und auch die anderen großen
Emittenten wie den Verkehr, die Industrie und die privaten Haushalte
einbeziehen. Wird die gesamte Klimadiskussion auf den Nutzen der
Atomkraft beschränkt, werden viele CO2-Quellen nicht berücksichtigt
und das Problem wird nicht grundlegend gelöst werden.
Mythos
4:
Nicht
nur national, auch global ist Atomenergie die Antwort auf den Klimawandel
Richtig ist:
Die Diskussion um Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke
oder gar eine Renaissance der Atomkraft wird nicht nur national
geführt. Mit Hinweis auf den drohenden Klimawandel wird auch
international darauf gedrungen, die Atomkraft auszubauen. So lancierte
etwa im März 2005 der Generalsekretär der OECD, Donald
Johnston, einen Artikel, in dem er eine bedeutendere Rolle für
die Atomenergie im Energiemix fordert, um das Klima zu schützen.
Aus seiner Sicht ist Atomkraft die einzige wirtschaftlich zu betreibende
Energiegewinnung, die CO2-frei sei. Das gravierendste Problem der
Atomkraft sei die Angst, die ihre Gegner gegen sie geschürt
hätten.Als Beispiel für einsichtige Länder, die dieses
Problem genauso begriffen hätten, werden China mit Plänen
für 25 neue Reaktoren, Indien mit 9 Bauvorhaben und neuerdings
die Ukraine angeführt. Letztere hat im Mai den Bau von 11 neuen
Atomkraftwerken angekündigt.
Was diese Länder
möglicherweise erwartet, zeigt der Blick auf Brasilien und
Argentinien.An dem Atomkraftwerk Atucha 2 in Argentinien wird seit
1981 gebaut, zur Verschuldung des Landes hat das AKW bereits enorm
beigetragen, zur Stromversorgung allerdings noch nichts, da es nach
wie vor nicht fertig gestellt ist. Fertig geworden ist das Kraftwerk
Angra 2 in Brasilien. Es ging im Jahr 2000 ans Netz, nach fast 25
Jahren Bauzeit und mit geschätzten Kosten von 7-10 Mrd. US$,womit
es annähernd 5 Prozent der brasilianischen Auslandsverschuldung
ausmacht.
Dies sind nur
zwei Beispiele. Soll der CO2- Ausstoß global merklich verringert
werden, müssten weltweit mehrere tausend Reaktoren neu gebaut
werden. Die bereits für Deutschland geschilderten Probleme
eines solchen Ausbaus würden sich vervielfachen, unglaubliche
Mengen an Atommüll anfallen, dessen Entsorgung nicht einmal
in den Ländern gelöst ist, die seit Jahrzehnten fieberhaft
nach einer Lösung suchen. Regeln für Öffentlichkeitsbeteiligung
beim Bau der Atommeiler gibt es in vielen Ländern nicht, oder
sie sind hinfällig,wenn Atomkraftwerke wie in Indien als nationale
Sicherheitsfragen behandelt werden: Studien, Atomkraftwerke betreffend,
sind in Indien der Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Vor diesem Hintergrund
ist es fast zynisch, wenn der OECD Generalsekretär von Atomkraft
als wirtschaftlicher Form der Energiegewinnung spricht. Schließlich
ist sie in den Ländern, die Atomkraft seit Jahrzehnten betreiben,
nur durch massive staatliche Unterstützung hochgepäppelt
worden.Wie schwer es Atomkraftwerke in einem liberalisierten Strommarkt
haben, zeigt das bereits erwähnte Beispiel aus Großbritannien.Das
AKW betreibende Energieunternehmen British Energy wurde vor zwei
Jahren vom Staat vorm Bankrott gerettet. Die Kosten der Wiederaufarbeitung
jedoch kann das privatisierte Unternehmen nach wie vor nicht tragen,wenn
es einen neuerlichen Bankrott vermeiden will. Deshalb wird die Wiederaufbereitung
aus Steuergeldern gezahlt (The Guardian, 18. Juli 2005) keine
wirklich wirtschaftliche Energiegewinnung.
Mythos
5:
Atomenergie
ist sicher
Richtig ist:
Das Risiko eines katastrophalen Unfalls in einem Atomkraftwerk hat
sich nicht verringert. Ganz im Gegenteil: Je älter die bestehenden
Anlagen werden, umso störanfälliger werden sie auch. Darüber
sollten sich alle Atomlobbyisten im Klaren sein, die jetzt eine
Laufzeitverlängerung der Reaktoren fordern. Das Klima mit Atomenergie
zu schützen käme damit dem Motto gleich: Den Teufel
mit dem Belzebub austreiben.
Nach der Deutschen
Risikostudie Kernkraftwerke kommt es in einem deutschen AKW
mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,1 % zu einem Kernschmelzunfall,
bei dem große Mengen Radioaktivität freigesetzt werden.
Mit der Zahl der betriebenen Anlagen steigt die Wahrscheinlichkeit.
Demnach wäre bei 17 AKW und durchschnittlich 30 Betriebsjahren
allein aufgrund technischen Versagens mit einer Wahrscheinlichkeit
von knapp 2 % mit einem katastrophalen Unfall zu rechnen.
Die Reaktorkatastrophe
von Tschernobyl zeigt die Auswirkungen eines atomaren Unfalls in
seiner gesamten grausamen Deutlichkeit. In der ehemaligen Sowjetunion
sind rund 150.000km2 radioaktiv verseucht, eine Fläche, mehr
als doppelt so groß wie das Bundesland Bayern. Über sieben
Millionen Menschen leben noch heute in radio-aktiv belasteten Gebieten.
Wie viele Opfer die Katastrophe gefordert hat und noch immer for-dert,werden
wir erst in den nächsten Jahrzehnten wissen. Nach Schätzungen
der Weltgesundheitsorganisation wurden in den ersten Tagen nach
der Katastrophe rund 2 Millionen Kinder mit radio-aktivem Jod verseucht.
Ein Drittel der Kinder, die zum Zeitpunkt der Katastrophe bis zu
4 Jahre alt waren,werden im Laufe ihres Lebens vermutlich an Schilddrüsenkrebs
erkranken.
07_s5b.jpg (9585
Byte) Abbildung: Kohlendioxidemissionen nach Energieträgern,
GEMIS 4.2, Stand 10.04. Die Werte berücksichtigen alle so genannten
Vorleistungen: den gesamten Produktionsprozess von der Bereitstellung
des Energieträgers (z.B. Abbau und Anreicherung des Uran),
dem Kraftwerksbau bis zur Stromerzeugung. Nicht berücksichtigt
werden die Emissionen, die durch den Abbau der Kraftwerke, eine
evtl. Renaturierung der zerstörten Landschaften oder die Lagerung
des Atommülls entstehen.
Fazit:
Der Klimawandel
gilt zu Recht als die größte umweltpolitische Herausforderung
unserer Zeit. Die Weiternutzung oder gar der Ausbau der Atomkraft
kann den Klimawandel jedoch nicht stoppen. Die dafür notwendigen
CO2-Reduktionen sind so enorm, dass sie nur durch eine weit reichende
Energiewende erzielt werden können. Die Zauberwörter hierfür
sind Energiesparen und Energieeffizienz.
Die Atomkraft
aber stellt uns vor schier unlösbare Probleme:weder gibt es
irgendwo ein Endlager, noch kann radioaktive Verseuchung durch einen
Atomunfall ausgeschlossen werden. Die Verlängerung der Laufzeiten
existierender Atommeiler erhöht sogar noch das Risiko von Unfällen
durch Materialermüdung. Die Antworten auf den Klimawandel liegen
statt in der Atomkraft im Ausbau der erneuerbaren Energien, in effizienteren
Kraftwerken, dezentraler Stromerzeugung mit geringeren Transportverlusten,
gut isolierten Gebäuden und weniger Verkehr. Denn wirklich
gut aus Klimaschutzsicht ist nur die Energie, die nicht gebraucht
wird und deshalb nicht produziert werden muss.
Weitere Informationen:
BMU, 2004 Themenpapier Atomkraft:Wiedergeburt eines Auslaufmodells?
NIRS/WISE, 2005
Nuclear Power: No solution to climate change
Öko-Institut,
2005 Risiko Kernenergie Es gibt Alternativen
Bettina Dannheim,
Robin Wood Energiereferentin
Regine Richter,
Campaignerin bei urgewald beschäftigt sich vor allem mit der
internationalen Finanzierung von Atomkraft
Artikel in Auszügen
im RoWo Magazin erschienen
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